Die Zeit verging wie im Flug. Alles
musste erledigt werden, sich von allen verabschieden, den Koffer
versuchen zu schließen, ihn dennoch dreimal ein und ausräumen, da
man auch nicht zu viel Übergepäck haben sollte. Aber am Ende habe
ich es doch geschafft, ohne etwas zu vergessen, ihn zu zu bekommen.
Und Zack war ich auf einmal bereit für meinen Flug.
Ein paar Tage vor meinen Abflug zog ich
aus meinem Zimmer aus, damit meine Gastschwester, Kendal, aus
Amerika in ihr Zimmer einziehen konnte. Und dann nach ein paar Tagen,
die wir gemeinsam verbrachten konnten, war mein letzter Tag in
Deutschland und ihr erster Tag in ihrer neuen Schule gekommen.
| Am Flughafen |
| An unserer Hello/- Goodbye Party |
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| Ihr erster Schultag und mein letzter Tag in Deutschland |
Ich fuhr noch einmal in die Schule und
verabschiedete mich von all meinen Freunden, aber viel Zeit blieb nicht,
denn ich musste mich auch schon auf den Weg nach Frankfurt zu,
Flughafen machen.
Am Flughafen wurden noch die letzten
Sachen gekauft und mit aller Kraft ins Handgepäck gequetscht. Es war
mir zwar ein Rätsel wie ich mein Handgepäck später in das Fach
über die Sitze bringen sollte, aber was ich noch gebraucht habe,
musste noch rein.
Nachdem ich mich von meinen Eltern und
Kendal verabschiedet hatte, traf ich schon die ersten anderen
Austauschschüler. Wir würden alle gemeinsam nach
São Paulo fliegen, was den langen Flug um einiges verschönerte!
Alles lief Glatt, von wegen Übergepäck und Orientierung, bis zur Sicherheitskontrolle. Etwas war nicht in Ordnung, und ich hatte zwei Vermutungen: 1. Mein Koffer ist zu schwer mit ca. 14 kg antstatt 7 oder 2. Sie nehmen mir meine Gastgeschenke weg, die aus Schokolade bestehen. Aber nein, keines der beiden war der Fall. Was ihnen mysteriös
und sehr gefährlich vorkam war mein Klarinettenständer. Aber dann
nach ein paar Tests durften ich ihn doch behalten.
Mein Flug bestand nicht größten Teils aus Schlafen, sondern eher daraus, eine geeignete Schlafposition zu finden. Aber nach 12 Stunden flug kamen wir gut in São
Paulo an und wir Austauschschüler mussten uns trennen und auf eigemer Faust den riesigen Flugahfen managen.
Ehrlich gesagt glaube ich, dass dies ein Test von Rotary war, aber ich will nicht wissen, was passiert wäre, wenn ich diesen Test nicht bestanden hätte.
Als
ich dann von nach São
Paulo nach Ilhéus flog, merkte ich schon, dass ich in Brasilien war.
Neben mir saß ein älterer Herr, der munter mit mir redet, selbst
als ich ihm mitteilte, dass ich nicht besonders gut portugiesisch
reden würde, aber das störte ihn jetzt nicht besonders und redete
einfach munter weiter.
Als
ich Ausstieg und meinen Koffer abgeholt hatte, sah ich meine neue
Familie.
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| Mein kleiner Bruder, mein Bruder der nach Taiwan geht, meine mãe, ich, mein pai, eine Freundin und mein großer Bruder |
Und noch weitere Freunde, die mich alle herzlichst empfingen.




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