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| Interact Meeting |
Alles ist schon zum Alltag geworden, aber zu einem Besonderem. Wenn ich jetzt morgens aufwache, bin ich nicht mehr kurz verwirrt, wo ich denn wäre. Die Papierstückchen auf Gegenständen mit der entsprechenden Vokabel, die meine mãe für mich überall im Haus verteilt hat, brauche ich kaum noch zu lesen, da ich sie fast alle schon kenne. Der tägliche Reis oder der tägliche Frühstücksfrüchteshake, Filme auf portugisich, frisch gemacht Säfte und die verschiedensten und exotischsten (Meeres-)Früchte; alles gehört dazu. Wenn ich jetzt Pizza essen gehe und mir blind eine Pizza bestelle, wundere ich mich nicht mehr, wenn Bananen oder Schokolade auf meiner Pizza landen. Ich wundere mich ebenfalls nicht, wenn die Schüler in den Pausen anfangen Musik zu machen oder wenn einfach alle im Auto singen (nicht unbedingt das gleiche Lied).
Aber dennoch ist es für mich immer noch etwas besonderes, wenn wir zum Strand gehen. Nicht weil wir es so selten tun, sondern weil es für mich so seltsam ist das Meer als Alltag zu sehen. Ich liebe es Kokoswasser aus frisch geschlagenen Kokosnüssen zu trinken oder im Meer zu baden. Und ja, ich habe bereits meine ersten Surfversuche gewagt, aber ich bin vielleicht nicht unbedingt begabt. Aber ich habe ja noch etwas Zeit hier um es zu lernen.
Achja, die Brasilianer mögen es zu feiern. An meinem ersten Schultag versammelte sich die gesamt Schule in eine Art Hof und tanzten zur Musik des DJs. Und nun, anlässlich des Unabhängigkeitstages wurde das ganze wiederholt. Außerdem gab es eine Parade und als sie an unserer Schule vorbei zog, durften wir sie angucken.
In diesem Monat habe ich bereits meine erste Reise gemacht. Mit 26 anderen Austauschschülern aus Amerika, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Kanada, Mexiko, Österreich, Polen, Slowenien und Taiwan traf ich mich in Salvador, einer wunderschönen Stadt.
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| Unsere Truppe von Austauschschülern |
Wir besichtigen die Stadt und liefen uns die Füße wund. Wir gingen zum Strand, sahen Schildkröten und beobachteten Waale. Der Trip war viel zu schnell vorbei, aber ich freue ich schon auf ein Wiedersehen bei den Reisen durch Brasilien.
| Whalewatching |
| Crêpes machen mit Solenn, meinem Bruder Rodrigo und meinem Bruder Lucas |
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| Besichtigung einer Kakaoplantage |
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| Unabhängigkeitswandern im Regen |
Allens in allem kann ich sagen, dass dieser Monat der Wahnsinn war und ich freue mich schon sehr auf den kommende.Welche Abenteuer dieser wohl mit sich bringt?





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